Ihr unabhängiger Ratgeber für Mauertrockenlegung, Kellerabdichtung und Schimmelsanierung. Finden Sie geprüfte Fachfirmen in Ihrer Region.
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Mechanische und chemische Verfahren gegen aufsteigende Feuchte. Sägeverfahren vs. Injektion.
Mehr erfahren →Außen- und Innenabdichtung. Wann ist eine "Schwarze Wanne" nötig? Was leistet Dichtschlämme?
Mehr erfahren →Ursachenanalyse, Gesundheitsrisiken und fachgerechte Entfernung nach Umweltbundesamt-Standards.
Mehr erfahren →Aktuelles aus der Bausanierung
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Kapillareffekte, Kondensation oder drückendes Wasser? Wir erklären, wie Sie die 80% häufigste Ursache für feuchte Keller in Altbauten identifizieren.
WeiterlesenWelches Verfahren ist das richtige für Ihr Mauerwerk? Ein detaillierter Vergleich von Kosten, Dauer und Haltbarkeit moderner Trockenlegungsmethoden.
Zum RatgeberNicht jeder Schimmel lässt sich mit Hausmitteln beseitigen. Ab welcher Befallsgröße (0,5m²) Sie laut Umweltbundesamt Fachfirmen einschalten sollten.
Mehr erfahrenSpezialisiert auf: Mauertrockenlegung, Injektionsverfahren, Altbausanierung
Profil ansehenSpezialisiert auf: Rissverpressung, Horizontalsperre
Profil ansehenSpezialisiert auf: Kellerabdichtung, Schimmelsanierung
Profil ansehenDie Kosten variieren stark: Innenabdichtung ca. 300–500 €/m², Außenabdichtung (Aufgraben) ca. 500–1.000 €/lfm, Injektion ab 150 €/lfm.
Meistens keine. Gebäudeversicherungen zahlen bei Leitungswasser oder Sturm. Aufsteigende Feuchte gilt oft als Baumangel oder Instandhaltungsstau und ist selten abgedeckt.
Mechanische Sperren (Bleche) halten physikalisch "ewig". Chemische Injektionsverfahren haben mittlerweile Standzeiten von 20 bis 50+ Jahren.
Abhängig von der Ursache: Bei drückendem Wasser hilft nur eine Außenabdichtung oder druckstabile Innenabdichtung. Bei aufsteigender Feuchte sind Horizontalsperren das Mittel der Wahl.